Line 6 Pocket POD

(8)
Preis

86,00 €

*

Versand
Kostenloser Versand
 

Artikel-Nr.
100043936
Hersteller
Line 6
Bauform
Pocket-Format
Amp Modelling
ja
Drumcomputer
nein
Tuner
ja
Expressionpedal
nein
USB-Anschluss
ja
Kopfhöreranschluss
ja
Batteriebetrieb
Batteriebetrieb möglich
Midi
nein
Daniel

Für bestimmten Bedarf perfekt!

Vorab muss ich sagen, dass ich das Gerät bereits vor 2 Jahren gekauft habe und mir nur mal aus Spaß ein paar Bewertungen durchgelesen habe. Ich war verwundert, dass hier Leute das Ding für Band- bzw. Live-Zwecke gekauft haben und anschließend enttäuscht negativ bewertet haben. Ich dnke, es sollte klar sein, dass ein Modeling-Amp für ca. 90 Euro ohne Fußschalter, dafür aber mit Kopfhöreranschluss und Line-In nicht für die Bühnenwelt geschaffen wurde, auch wenn diese Möglichkeit technisch gesehen besteht. Ich persönlich habe mir das Gerät zugelegt, nachdem ich das Riesenhaus meiner Eltern verlassen habe und in ein Mehrfamilienhaus gezogen bin, wo mir klar, dass die Nachbarn meinen 120 Watt Orange nicht akzeptieren würden und ich demnächst über Kopfhörer üben muss. Und genau dafür ist das Gerät perfekt. Ich hatte mehrere Modeling Amps über Kopfhörer getestet, und das POD Pocket hatte davon den besten Sound in dieser Preisklasse. Man kann mehrere Sound-Kategorien auswählen (Song/Crunch/Heavy/Clean usw.), ich persönlich nehme immer die, die an gewissen Songs orientiert sind (z.B. Back in Black oder Sharp Dressed Man für Hardrock, Wind Cries Mary für Clean). Um zuhause Songs oder Soli für die nächste Bandprobe zu üben, ist das Gerät klasse, Sounds sind dafür gut geeignet. Außerdem kommt der große Vorteil mit dem Line-In für MP3, sodass man auch direkt Backing Tracks oder Original Songs mitjammen kann, ohne noch ein Mischpult zu besorgen. Fazit: Für Leute, die zuhause nicht ihr normales Equipment zum Üben nehmen können und über Kopfhörer spielen müssen, ist dieses Gerät perfekt, für alles weitere (Proberaum, Auftritte, etc.) sollte man sich doch an originale Amps, Effekte usw. halten!


emmwiemeikel

Ich habe den Pocket POD gekauft, um unabhängig von einem Verstärker Gitarre spielen bzw. mein Spiel/meine Technik verbessern zu können. Diesem Anspruch wird er voll gerecht. Die Menueführung ist recht einfach und selbsterklärend. Die bereits enthaltenen Sounds sind vielfältig und klanglich i. O. Für mich hat sich diese Investition gelohnt.


Ardranos

Naja

POSITIV Klanglich ganz passabel. Viele Möglichkeiten. Grosse Community mit vielen hochwertigen Presets zum downloaden. Gute Editiersoftware zum editieren der eigenen Sounds NEGATIV Billige Verarbeitung, hält kaum was aus, besonders das Plastikgehäuse. Zu wenige Möglichkeiten um auch bei kleinen Gigs hilfreich zu sein. Das erzeugen guter, eigener Sounds ist wie immer bei Line 6 recht fummelig und Zeitaufwendig da die vielen Möglichkeiten erst erlernt und dann sinvoll eingesetzt werden müssen, eigentlich aber nicht negativ da es die Spitzenprodukte des Moddelings ebenso betrifft. FAZIT: Nur zu empfehlen für den Gitarristen der Moddeling wirklich nur im Hosentaschen Format brauchen kann... EMPFEHLUNG: Die gut 50.- drauflegen und bei MP das Zoom G3 kaufen, mit 3 Fusstastern im Uebungsraum und bei kleinen Gigs viel flexibler und wesentlich stabiler verarbeitet.. ABSCHLIESSEND: Die günstigen POD`s können erstaunlich gut klingen, können aber logischerweise bei weitem nicht mit den Moddeling Spitzenprodukten mithalten, und diese wiederum nicht mit den originalen AMP`s


Peter Kah

Nachtrag

Für das beschriebene Manko bei MIDI-Konflikten habe ich nun eine elegantere Lösung als die im Vyzex-Manual empfohlene gefunden: Process Explorer von Microsoft installieren und "procexp.exe" starten. Damit lassen sich störende Dienste temporär ausschalten. Nun funktioniert bei mir sowohl am PC unter XP als auch am Notebook mit win7 die Editiersoftware, mit der man eigene Presets erstellen und u.a. auch aussagekräftigere Namen vergeben kann: z.B. Fender Twin, VOX AC 30, Marshall Plexi usw. Hat man sich erst einmal an die Ordnerstruktur des Pocket Pod gewöhnt, ist somit das Handling auch in Verbindung mit der gut durchdachten Navigation über ein Minimum von Reglern und Tastern trotz der vielfältigen Möglichkeiten einfach und übersichtlich. Die teils kritisierte "billige" Kunststoffausführung stufe ich angesichts des relativ günstigen Preises als durchaus tolerierbar ein, denn - wie gesagt - der Pocket Pod ist exzellent für Spielspass für "unterwegs", aber ungeeignet für Studio oder Bühne.


PeterKah

Für "Unterwegs" fast optimal

Steinberger Spirit + Pocket Pod + Bose OE2 Kopfhörer = leichtes kompaktes "Handgepäck" für unterwegs. Für diesen Einsatzzweck nahezu ideal. Vielfältige Amp-/ Cab-Sounds sowie Effekte, die über einen guten Kopfhörer (wie z.B. dem Bose) unerwartet gut klingen. Aber "Nichts" für den Live-Einsatz, da fehlt dem Sound die analoge Wärme und ist weit von der Qualität eines guten Amp-/ Cab- Simulations-Plugins in einem professionellen Musik-Sequenzer via Notebook entfernt. Kleines Manko auch, die Editiersoftware "Vyzek Pocket Pod" erkennt unter windows bei Nutzung von Logitech-Treibern für z.B. kabelose Maus den MIDI-Port nicht. Dazu müsste in der registry editiert werden - Nutzen steht aber meiner Meinung nach nicht in Relation zum Aufwand. Dennoch ein insgesamt gutes Fazit, da mit dem anfangs beschriebenen minimalen Setup auch unterwegs - sei es in der Bahn, auf dem Schiff, im Hotel, am Strand... eben überall - Spielspass und Freude "angesagt" ist ohne lästiges Equipement-"Geschleppe". P.S. Für die Stromversorgung ist mein Tipp Voltcraft USPS-600, im Preis günstiger als das "Line6", weltweit für alle Eingangsspannungen geeignet, wählbare Ausgangsspannungen von 3 bis 12V sowie diverse Steckeradapter mit Polaritätswahl (beim Pocket Pod liegt Minus innen !). Und für den total mobilen Einsatz abseits eines Stromnetzes gibt es NiZn-Akkus mit 1,6V, die somit als Batteriealternative geeignet sind, entgegen der Empfehlung von Line6.