Epiphone EJ-200SCE VS

(6)
Preis

425,00 €

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Artikel-Nr.
100058070
Hersteller
Epiphone
Korpusform
Jumbo
Konstruktion
teilmassiv (Decke)
Decke
Fichte
Boden/Zargen
Ahorn
Saitenanzahl
6-saitig
Cutaway
ja
Tonabnehmer
ja
Farbe
Sunburst
xihongshi

GEnau, was ich erwartet habe: Epiphone EJ200

habe mich lange mit dem Gedanken getragen, endlich wieder eine Westerngitarre zu spielen. Habe eine semi-akustische Jazzgitarre mit Verstärker, eine Konzertgitarre und eine 12-saitige akustische Westerngitarre (diese schon älter von Yamaha). Nach langem Suchen und Beratung durch einen Mitarbeiter habe ich mich für die Epiphone EJ200 entschieden und bin voll zufrieden. Die Gitarre hat einen vollen Klang, Höhen und Tiefen überwiegen über die mittleren Töne, das war auch so gewollt. Am Verstäker gibt es dank der guten Abnehmerqualitäten (2 Abnehmer) keinerlei offenen Wünsche.Saitenstärke habe ich zunächst einmal mittel aufgezogen, um zu sehen, wie sie sich spielen lässt, auf die Dauer werde ich das durch stärkere Saiten ersetzen, um den Klang weiter zu verbessern. Auf Plektron-Dicke reagiert der Sound wie erwartet. Normalerweise verwende ich Dunlop-Plektren der Stärke 1.0. Mit diesen kann ich die Klänge von hart bis weich gut steuern. Das eingebaute Stimmgerät ist super und sehr einfach zu bedienen. habe bisher immer eine sechstönige Stimmpfeife verwendet, und ich finde das eingebaute Stimmgerät nun als wesentliche Erleichterung. Beim Picking ist die Gitarre ohne Verstärker etwas dünn, aber wenn man das Picking nur als Begleitung zum Solo-Vortrag einsetzt, braucht man auch keine Klangqualität einer Konzertgitarre, darauf kann ich ja jederzeit ausweichen. Ich habe mit der Gitarre bereits Solo-Vorträge gemacht, alles war super, und ich habe keinerlei Beanstandungen. Für einige Couplets habe ich die Picking-Begleitung auf Plektron-Begleitung umarrangiert, nach einiger Gewöhnung an die Gitarre klappt auch das wunderbar. Hier bei ist man dann noch klangvariabler, je nachdem wo man die Saiten mit dem Plektron spielt, und auch das empfinde ich als tolle Bereicherung. so sollte ich noch am Schluss erwähnen, dass mit das VS Design ebenfalls gefällt. Das Schlagbrett mit seinen grafischen Mustern ist etwas kitschig, aber das stört mich gar nicht. Ist halt eine Westerngitarre, da darf das auch mal etwas kitschig sein. Auch sollte ich noch erwähnen, dass der Steg nicht höhenvertellbar ist und auch die Saitenauflage je Saite nicht verändert werden kann, so dass keine Mensur-Korrekturen möglich sind. Dies könnte man als Nachteil ansehen, wie auch die Saitenefestigung mit traditionellen Stiften statt einer Trapez-Halterung. Aber das ist nur sehr vordergründig. Die Gitarre ist so Klasse gearbeitet, dass sie absolut oktavrein ist in allen Bünden und eine solche Variabilität aus meiner Sicht auch nicht nötig ist. Ansonsten kann man auch noch den Hals verstellen, wodurch die Saitenhöhe in oberen Lagen erhöht werden könnte, was ich aber nicht raten kann, da das den Spielkomfort nachteilig beeinflussen würde. So fasse ich zusammen: Ich bin sehr happy mit dem neuen Stück und empfehle es jedem. Wer dann nach der bis zu einem Jahr dauernden Einspielzeit sich noch verbessern will, kann dann ja auf eine echte Gibson ausweichen.


Сергей


basdan


anonym

Klang

Den einen Stern Abzug bekommt die Gitarre, dass sie sich nicht allzu leicht spiel wie bspw. eine Ibanez. ABER der Klang ist der Beste, den ich je von einer Gitarre vernehmen konnte.


Pépèrezikoss