Danelectro 58 Longhorn Bass

(2)
Preis

434,00 €

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Artikel-Nr.
10066698
Hersteller
Danelectro
Grundform
Modern
Mensur
Shortscale
Farbe
Sunburst
Saitenanzahl
4-saitig
Klangelektronik
passiv
Pickup
S-S (2x Single Coil)
Halskonstruktion
verschraubt
Christophe Thill


Perre


burnsstrato


Cocabass

Schlicht ist eben mehr!

Dieser Bass hat alles was man braucht. Er ist schlicht. Masonite hat einen eigenen Klang. Der Klang ist eben nicht wie alle Fender/ Gibson nachempfundenen Echtholzmodelle sondern geht seit Jahren seinen eigenen Weg.Einzigartig ist seine leichte Bespielbarkeit und sein leichtes Eigengewicht. Der Longhorn ist wie eine Guitarre und setzt sich gegen seine viel teurern Mitkonkurrenten super gut durch. Hier macht Spielen auch in den hohen Lagen Spaß. Auf dem Hals lastet eben nicht soviel Saitendruck. Für die richtigen Tiefen sollte man sich eh einen Upright oder Kontrabass holen - das bringen auch seine teuren Fender/Gibson Modelle nicht. Die Qualität ist schlicht aber super gut. Auspacken stimmen -spielen. Gegen die ab 1000€ teureren Bässe kauft man ein echtes Preis Leistungsverhältnis. Masonite verzieht sich übrigens nicht und wird für Boot-und Außenverschalungen an Türen etc. benutzt. Ein riesiger Vorteil gegenüber seinen nicht abgehangenen Holzkollegen. Man kauft sich mit dem Longhorn übrigens einen semiakustischen Bass. Er ist innendrin hohl, wodurch ein sehr gutes Sustain entsteht. Eigen ist auch der Vintage Klang der Lipstick Pickups. Es entsteht eben kein Feedback aber ein eigenwilliger Sound. Die Verarbeitung ist genial einfach und gut solide. Man hat diesen Bass eben einfach immer zur Hand und er eignet sich hervoragend zum mitnehmen -leicht und klein. Er passt in eine normale Gitarrentasche. Er ist nicht kopflastig im Gegensatz zu Thunderbird und Kollegen. Am Anfang dachte ich - ist der häßlich, aber dass ist er nicht. Sein eigenes Design ist mit seinen Cutaways sogar praktisch für das Spielen im Sitzen - ganz ohne Gurt. Gesamteindruck- schlicht,gut bespielbar,ganz eigenes Design, was ich persönlich immer raffinierter finde, guter nicht dröhniger Bassklang. Aus der Not der Geldknappheit heraus geboren- hält dieser Bass heute noch alle Standards, besitzt einen eigenen Klang - das mit Druck von oben und unten rum macht heute jede Full Stack Anlage- ich hoffe, das es diesen Bass noch lange gibt. Ach ja, Kurzhalssaiten gibt es auch in Roundwound, man muss nicht die ploppige Altversion spielen. Ich habe diesen Bass mit ganz normalen 105 Rotosoundsaiten bespannt. Die E-Saite (nur diese) ist zu dick und man muss diese ein bißchen splinten. Hier ist ein bißchen Geduld mit der Pitsch Zange angesagt, dass ganze dur die kleine Öse zu bringen,keine Sorge die Mechaniken obwohl diese sehr klein aussehen sind gut. Der Hals ist aus Ahorn. Der Sound einzigartig. Danelectro hat eben nie versucht etwas nachzumachen sondern ein Basserbe der Welt hinterlassen, was den Gleichklang und dem Design von Warwick,Mayones,Gibson,Fender,Sandbergs und den aktiven Spielerein eine echte Alternative setzt. Besonders im Preis. Neben meinem Rickenbacker 4001 mit einem eigenem Sound ist dieser Bass in seiner Urform die direkte Alternative und stellt als Außensaiter ein schlichtes Highlight gerade im Preis dar.


anonym

Zeitreise

Der Longhorn ist ja sowas wie der Urgroßvater der E-Bässe.. Bei diesem Reissue hat man sich auch schön ans Original gehalten - so wie man es auch erwartet.. Der Longhorn sieht klasse aus, ist toll verarbeitet, nur die Poties sind ein bißchen gewöhnungsbedürftig, da sich die Inneren gerne mitdrehen, wenn man die Äußeren bewegt.. Mit Flatwounds eine Zeitreise in die Beatmusik der 60er allerdings bei 400 Euro ist das mir dann doch ein bißchen zu teuer gewesen, deshalb wieder retour.