Markbass Little Mark 250 Black Line

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Preis

299,00 €

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Artikel-Nr.
10066973
Hersteller
Markbass
Bauart
Class D
Gehäuseformat
Compact
Leistungsbereich
201 - 300 W
Produktionsland
Made in China
Bassman Rolli

Toller Klang mit Gekratze

In den vergangenen 5 Jahrzehnten habe ich nachstehende Amps an verschiedenen Boxen gespielt: Echolette, Dynacord, Winston, Pearl, Peavey, Craaft und die letzten 20 Jahre Trace Elliot AH350 mit zwei 15" Boxen. Mit Ü60 schwindet zunehmend das Verlangen danach, 85 KG Bassequipment zu Gigs zu schleppen; daher erfolgte nach eingehenden Hörproben Anfang 2014 die Investition in einen Markbass Little Mark Black Line (2,5 KG leicht) und in eine TC Electronic K 212 Box (23 KG schwer). Für unsere Zwecke (50er, 60er und 70er Jahre Musik) ist die Anlage völlig ausreichend. Bei der Lautstärke steht der Gainregler auf max. 12 Uhr, der Master auf max. 9 Uhr (!!), da der Bass ansonsten die Mitspieler zudeckt. Die 4 Klangregler vom Little Mark stehen meistens auf 12 Uhr; wenn wirklich mal höhere Lautstärken verlangt werden, drehe ich den Low-Regler auf 10 und den Mid Low-Regler auf 14 Uhr, Mid High und High auf 12 Uhr. Das Klangbild ist bei meinen Passiv-Bässen (Höfner Ignition Cavern, Fender Jazzbass und Squier Precision) wie bei den alten Röhrenverstärkern wunderbar warm, voll und definiert. Bei den Aktiv-Bässen (Musicman Stingray und Ibanez ATK 5 Saiter) leistet der VLE Regler wertvolle Dienste, indem er die Höhen und hohen Mitten absenkt. Das ist umso wichtiger, da die TC Electronic K212 keinen regelbaren Höchtöner hat und mir die Aktiv-Bässe ohne Einsatz des VLE-Reglers zu "HiFi-mäßig" klingen. Also, den VLE Regler auf 11 Uhr gestellt und schon ist das Klangbild voll und warm. Der Einsatz des VPS-Regler (Bass- und Höhenboost bei Absenkung der mittleren Frequenzen) kommt eher für die slappenden Kollegen in Betracht. Ein leiser Lüfter, 2 Lautsprecherausgänge, Tuner und Line out runden das eigentlich gute Gesamtbild dieses Verstärkers ab. Nach nunmehr fast 3 Jahren pfleglichen Einsatzes fangen leider die Potis vernehmlich laut an zu kratzen. Das ist sehr ärgerlich und erfordert insbesondere bei dem Gainregler ein 2 minütiges Hin- und Hergedrehe bis das Kratzen verschwindet. Das führt dazu, dass der Markbass in den Proberaum verschwindet und ich mir für Gigs und für häusliche Proben ein anderes Produkt zulegen werde. Hier baue ich auf die fachkundige Beratung der Kollegen bei Musik Produktiv.


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